

Jazzthing (11/2011):
"Vitalen Modern Jazz präsentiert Pianist Sven Bergmann auf "Seasons", im Quartett mit dem Trompeter Tom Arthurs, dem Bassisten Stefan Werni und dem US-Drummer Bill Elgart - frisch und fantasievoll."
www.jazzpages.com (10.2011):
" (...) Spielwitz und –lust bestimmen die elf Kompositionen des Pianisten aus dem Ruhrpott.
Die Stücke fließen elegant und swingen im Hauptstrom des Jazz oder lassen wie das rhythmisch groovende “Simoom“ die Füße unwillkürlich mitwippen. Tom Arthurs pendelt mit Trompete und Flügelhorn zwischen dem coolen Miles Davis wie in „Quiet Moon“ und dem hitzigen Chuck Mangione: Er bläst aber auch expressive Stakkati wie in dem anregendsten, weil sich dem freien Spiel nähernden, „Cro Magnon“. Stefan Werni lässt seinen Bass zumeist flott marschieren, zeigt in seinen Soli zudem kreative Harmonieläufe. Schlagzeuger Bill Elgart glänzt wie üblich mit diffenzierter Dynamik etwa in einem Solo bei „SpyGirls“ und fasziniert bei dem genannten frei pulsierenden „Cro Magnon“ in einem reizvollen Duo mit dem Pianisten. Quartett-Chef Bergmann swingt perlend bis groovend, antwortet sensibel in Duos mit tastenden Single-Notes.
Die „Seasons“ bieten eine abwechslungsreiche und frische sowie vitale Musik, die dramaturgisch geschickt zwischen Balladen und Up-Tempo-Stücken wechselt. „Seasons“ ist ein Album, das auf einem ansprechenden künstlerischen Niveau den modernen Mainstream kurzweilig zum Erklingen bringt. (...)"
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WAZ (09.2011):
„ (...) Das Album "Seasons" erhält schon vor der offiziellen Veröffentlichung Anfang Oktober viel Aufmerksamkeit in der überregionalen Presse und den Fachblättern. (...) "Seine Musik hat mich direkt gepackt. Das Album ist sehr anspruchsvoll und trotzdem zugänglich, nicht zu verkopft. Diese Gratwanderung hat mich überzeugt", so Bartkowski. (...) "
Hellweger Anzeiger (09.2011):
„ (...) Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Album, dem anzuhören ist, dass sich die Musiker auf dem Boden der Jazz-Geschichte bewegen, Bergmann aber auch großen Wert darauf legt, andere Einflüsse in seine Kompositionen einzubeziehen. Das reicht von orientalischen Elementen bis hin zu folkloristischen Einschlägen. "Mein Ziel ist es, so viele verschiedene harmonische Grundlagen wie möglich zu verwenden", sagt Bergmann. "Dem Zuhörer soll nicht schon in zwei Stücken alles gesagt werden. Aufmerksamkeit entsteht durch Abwechslung." (...) Die Zusammenarbeit mit Produzent und Label-Eigentümer Oliver Bartkowski klappte so gut, dass es nicht bei der einen Bergmann-CD bleiben soll. Für 2012 plant er eine Solo-CD sowie eine Aufnahme mit dem Gitarristen Burkhard Wolters."
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Ostthüringer Zeitung (09.2011):
" (...)
Das Sven
Bergmann Quartett spielt Eigenkompositionen
seines Namensgebers:
ansprechender
Jazz zum dezent Grooven −
Musik zum Zuhören, der Mehrfach-Genuss lohnt. (...) "
ruhrjazz.net (09.2011):
" (...) Vielschichtig bläst der Trompeter in den ebenso vielseitigen Stücken, die mal sperrig und suchend wirken, dann wieder locker swingen oder grooven. Dann strahlt die Trompete und Pianist Sven Bergmann, der in Herten geborene Stefan Werni am Kontrabass und US-Drummer Bill Elgart verwöhnen mit ihrem feinen eigenen Modern Jazz. (...)"
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Genießer-Magazin Kir-Royal (09.2011):
„ (...) „Seasons“ vom "Sven Bergmann Quartett" ist das Jazz-Debüt von Wunderbar Records. Und wie es aussieht, haben sie alles richtig gemacht, denn das Album wurde bereits von der niederländischen Jazz-Legende Jasper van`t Hof (Pili Pili) gehört und dieser war restlos begeistert! Kann es ein schöneres Kompliment geben? (...)
Das Album begeistert mit einem breiten musikalischen Spektrum von melancholischen, an Miles Davis erinnernden Stücken, bis hin zu fetzig-groovenden Stücken. Die Aufnahmequalität begeistert durch Transparenz und sagenhafte Räumlichkeit. Umso bemerkenswerter, dass alle Stücke on Sven Bergmann komponiert wurden.
Ein Album, dass meines Erachtens in keiner Jazzplattensammlung fehlen sollte und gerade für die kommenden langen Kaminabende eine sinnliche Bereicherung ist.“
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Coolibri (10.2011):
" (...) Bergmann vereint in seinem Quartett mit dem Kontrabassisten Stefan Werni, dem renommierten Schlagzeuger Bill Elgart und dem erfolgreichen britischen Trompeter Tom Arthurs eine handvoll wirklich guter und erfahrener Musiker – und das hört man. Das Album ist bestimmt von Spielfreude und Virtuosität. Ein frischer Release, der Spaß macht."